Man kann sich treiben lassen in einer Überraschung …

Akustisches Lichttheater

Das Klanglicht Ensemble, ist ein Kollektiv aus Licht-Performer*innen, Musiker*innen und Klangkünstler*innen, welches sich mit der Leitung durch Angelika Hoffmann in wechselnder Besetzung zu Projekten verabredet.
Die Gruppe realisiert post-technologisch archaische Schatten-Klang-Performances, als innovatives Statement auf die Konsequenzen des medialen und technologischen Wandels, die zunehmend die Künste herausfordern.
Da in jedem antizyklischen Verhalten das Potential zur Erneuerung steckt, arbeitet das Klanglicht Ensemble in der aktuellen Produktion „Human Interface - akustische Lichttheater“ (Premiere 09.09.2021) mit einem „primitiven“, mechanischen Instrumentarium und den daraus resultierenden musikalischen und visuellen Unschärfen. Schattenprojektionen ermächtigen sich zum Dirigenten einer Komposition - Sound transformiert zu Darstellender Kunst.

Das Klanglicht Ensemble streitet für eine durch nachvollziehbare Sachverhalte hervorgerufene Erlebnisqualität des Analogen, die das Bewusstsein der Zuschauenden mit kausalen Wechselbeziehungen von akustischen und visuellen Reizen dazu herausfordert, Resonanz in unmittelbarer Wirkung zu erleben.

Aus der Synthese von Improvisation und Konzeption, wie aus Klang und Bild, entsteht eine musikalisch szenische Dramaturgie, in der die Ensemblemitglieder mit einfachsten analogen Mitteln audiovisuelle Zusammenhänge und Wechselwirkungen für das Publikum nachvollziehbar und das Phänomen der Resonanz unmittelbar erlebbar machen.

Human Interface II – akustisches Lichttheater

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Angelika Hoffmann
(DO) • Idee, Licht & Schatten, Bühne, Dramaturgie, Produktion
(http://licht-schatten-projekte.de/)

Florian Hartlieb (BO) • Live-Elektronik, Sampling
(http://www.florian-hartlieb.de/)

Kai Niggemann (K) • modularer Synthesizer
(https://kainiggemann.com)

Georg Dierks (DO) • Schlagwerk

Moniek Smeets (Tilburg) • Konzept, Regie, Dramaturgie
(http://wiersma-smeets.eu/)

Dirk Lohmann (BO) • Technik, Bühnenlicht und -ton
 
gefördert durch:
Kulturbüro Stadt Dortmund |
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
NRW Landesbüro Freie darstellende Künste

Recherche in 2020 gefördert vom:
Kulturbüro der Stadt Dortmund
& NRW Landesbüro freie Darstellende Künste

 

 

 

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